SG Bad Herrenalb – TSV Spessart 2 4:2 (1:2)

Das 1:0 für die Gastgeber konnten Martin Seitel und Marcus bis zum Seitenwechsel in ein 2:1-Halbzeitführung umwandeln. Ein schwacher Schiedsrichter und Undisziplinierheiten auf Seiten der TSV-Reserve ermöglichten der SG einen 4:2-Heimsieg! 

SC Neuburgweier – TSV Spessart 4:1 (1:1)

Lange Zeit konnte die TSV-Elf das Spielgeschehen beim Tabellenführer SCN offen gestalten. Erst in der 69. Minute fiel die Vorentscheidung als der „Unparteiische“ einen unberechtigten Freistoß an der 16-Meter-Linie für die Gastgeber gab und diese den Freistoß zum 2:1 verwandelten. In der 17. Minute brachte Laurentiu Girbita auf Zuspiel von Yannik Weber die TSV-Elf mit 1:0 in Führung. In der 25. Minute konnte TSV-Torsteher Dominik Kutija einen Foulelfmeter abwehren. Durch ein recht unglückliches Eigentor konnte der SCN in der 35. Minute zum 1:1 ausgleichen. Nach dem Führungstor zum 2:1 spielte die TSV-Elf nach Vorne und ermöglichte dadurch dem SCN in der 79. und 87. Minute die Tore drei und vier zum 4:1-Endstand. Die TSV-Elf zeigte eine kämpferische gute Leistung und diese lässt hoffen für die anstehenden Spiele!

Der TSV belohnt sich mit einem 3-Punkte Arbeitssieg

TSV Spessart – ASV Wolfartsweier 3:0 ( 0:0)

Der TSV feierte einen wichtigen Heimsieg, und hielt damit Anschluss an das Tabellen-mittelfeld.

Beide Mannschaften standen in der Defensive stabil, neutralisierten sich im Mittelfeld gegenseitig, und spielten, bis weit in die zweite Halbzeit hinein ohne große Höhepunkte. Der 1:0-Führungstreffer durch Sebastian Dohm, in der 64. Minute, war jedoch der „Dosenöffner“ für den TSV. Wolfartsweier zeigte sich nun mutiger, drängte auf den Ausgleich, und öffnete damit die Räume für die TSV-Offensive. Mathias Axtmann erhöhte in der 73. Minute auf 2:0, und Silviu Manole legte endgültig den Deckel, zum 3:0 Siegtreffer, in der 90. Minute, drauf.

Fazit: Die TSV-Elf überzeugte mit engagiertem Defensivverhalten sowie guter Moral und Wille, sollte sich jedoch beim schnellen, passgenauen Umschaltspiel nach vorne verbessern.

 

TSV Spessart 2 – SC Schielberg 2   12:1 ( 4:1)

Die TSV-Reserve zeigte sich gegen einen, ohne jeglichen sportlichen Ehrgeiz auftretenden, SC Schielberg, gnadenlos, und feierte einen, auch in dieser Höhe, überaus verdienten Kantersieg. Nachdem der Gegner in der ersten Halbzeit müde gespielt wurde, fielen die weiteren Tore zwangsläufig, ohne großen Widerstand vom SC Schielberg.

Torschützen für den TSV waren: Martin Seitel 5x, Alexander Schottmüller 3x sowie Marcus Conradi, Nico Mai und Andreas Füger je 1x.

 

TSV Spessart verschläft Anfangsphase

ATSV Kleinsteinbach – TSV Spessart 4:2 (2:0)

Mit viel Euphorie und in Bestbesetzung fuhr unsere Mannschaft am vergangenen Sonntag ins Pfinztal zum Auswärtsspiel gegen den Tabellendritten Kleinsteinbach. Doch bereits nach 10 Minuten war jegliche Euphorie verflogen, und der „Drops gelutscht“.

Kleinsteinbach spielte von Spielbeginn an mit hohem Tempo und aggressivem Forechecking, und ließ unsere Defensive ein ums andere Mal wie Statisten aussehen. So stand es bereits nach 7 Minuten, vollkommen verdient, 2:0 für Kleinsteinbach. Zum Glück erwischte unser Torwart, Dominik Kutija,  einen Glanztag, und verhinderte weitaus Schlimmeres. Mit diesem Ergebnis ging es in die Halbzeitpause.

Leider zeigte sich unsere Mannschaft nicht erholt, sondern spielte weiterhin unter ihren Möglichkeiten. Hoffnung keimte noch einmal in der 58. Minute auf, als Benny Graf auf 2:1 verkürzte. Kleinsteinbach erwies sich jedoch als jederzeit Herr der Lage zu sein, und setzte in der 67. Und 82. Minute die entscheidenden Treffer zum  3:1 und 4:1. Sorin Chirila betrieb in der 90. Minute mit dem 4:2 nur noch Ergebniskosmetik.

Fazit: Der TSV zeigte erschreckende Schwächen. War im Defensivverhalten alles andere als sattelfest, im Spielaufbau ohne Struktur, und auch gedanklich, in Sachen Handlungs-schnelligkeit, dem Gegner deutlich unterlegen.

Das Spiel der Reserve gegen die Reserve von Kleinsteinbach wurde aufgrund der Platzverhältnisse abgesagt, und wird zu gegebener Zeit nachgeholt.

TSV Spessart gewinnt einen Punkt, verliert aber zwei

TSV Spessart 1 – FC Busenbach 2:  1:1 (1:0)

Im ersten Rückrundenpunktspiel kam der TSV, auf heimischem Geläuf, nicht über ein 1:1 Unentschieden hinaus, obwohl in den zweiten 45 Minuten mit einem Mann mehr auf dem Feld, nachdem ein Busenbacher den Platz bereits in der 45. Minute mit Gelb/Rot verlassen musste.

In der ersten Halbzeit bot unsere Mannschaft einen ideenlosen und planlosen Auftritt, ohne jeglichen Spielfluss. So darf sich eine Mannschaft einfach nicht präsentieren. Alle Spieler ließen die sogenannten „Basics“, d. h. Laufbereitschaft, Zweikampfverhalten, Passqualität und schnellem Umschaltspiel, gänzlich vermissen. Nur ein Schuss auf das gegnerische Tor zeugt von wenig Offensiv- und Durchschlagskraft. Da der Gegner nicht viel besser war, stand es zur Halbzeit glücklicherweise nur 0:1.

Busenbach, in der zweiten Halbzeit nur noch mit 10 Mann auf dem Feld, zog sich von Beginn an, tief in die eigene Hälfte zurück, und überließ unserer Mannschaft das Mittelfeld, die nun deutlich mehr Engagement an den Tag legte, und den Gegner unter Druck hielt.

Leider reichte es, bis auf den Ausgleichstreffer in der 56. Minute durch Adrian Leucian, nicht zu einem Sieg, da man an diesem Tag einfach zu viele individuelle Ausfälle hatte, und auch mannschaftstaktisch nicht in der Lage war den gegnerischen Abwehrriegel mit schnellem Flügelspiel nachhaltig zu knacken.

Fazit: mit solch einer desaströsen Leistung spielt der TSV bis zum Saisonende gegen den Abstieg, und hat gegen die kommenden schweren Gegner nur wenige Aussichten zu punkten.

 

Die TSV Reserve verliert den Anschluss ans obere Tabellenviertel.

TSV Spessart 2 – Ettlingenweier 3.  0:3 (0:2)

Im Spiel Tabellenfünfter gegen Tabellenvierter unterlag der TSV der Dritten des FV Ettlingenweier mit 0:3, und verlor, mit nun 7 Punkten Rückstand auf Tabellenplatz 3, das obere Tabellenviertel aus den Augen.

Beide Mannschaften spielten über die 90 Minuten gesehen, auf Augenhöhe. Ettlingenweier machte jedoch weniger Fehler, und zeigte sich im Offensivbereich  druckvoller und im Zweikampfverhalten wesentlich aggressiver.

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