TSV Sportfest 2016

Wie im vorletzten Amtsblatt bekannt gegeben findet das diesjährige TSV-Sportfest 2016 über das Wochenende vom 23. Bis 25. Juli statt. Der Spielplan beinhatelt ein Fußball-Turnier für 10 E-Junioren-Teams (drei Mannschaften werden noch gesucht und können teilnehmen!),  das Vorbereitungsturnier für 1. Mannschaften von Kreisliga bis zur Kreisklasse C (teilnehmen werden 6 Mannschaften) statt. Das Boule-Turnier findet ebenfalls statt. Spiele der Fußball-Junioren sind ebenfalls geplant. Drei Musikevents beschließen den jeweiligen Festtag. Auf der neuen Open-Air-Bühne ist am Samstag-Abend die „TSV-Summer-Night“ mit DJ Jim und DJ Reiner. Am Sonntag-Abend gastiert der Musikverein „Frohsinn“ Spessart beim TSV und zum Sportfest-Ausklang am Montag-Abend gibt es Livemusik mit der „Riff-Band“!

Für die verschiedenen Verkaufsstände werden Mitarbeiter/Innen gesucht. Mitglieder und Nicht-Mitglieder die mithelfen möchten, können sich bei den TSV-Vorstandsmitgliedern (Eberhardt Weber, Tel-Nr. 2248, und Oliver Kraft, Tel-Nr. 28207) gerne melden. Vielen Dank im Voraus!

TSV-Elf uninspieriert, ohne Mut und Überzeugung.

FC Südstern2 Karlsruhe – TSV Spessart 1: 2:1 (1:1)

Trotz der realistischen Chance die Saison 2015/16, mit zwei Siegen in den letzten beiden Spielen, auf  einen zufriedenstellenden 5. Platz beenden zu können, wirkte unsere Mannschaft seltsam leb- und einfallslos, gegen einen FC Südstern, der an diesem Tag ebenfalls keine Bäume auszureißen vermochte.

Bei schwülen Sommertemperaturen plätscherte das Spiel, ohne jegliche Höhepunkte, so vor sich hin, ohne dass sich eine Mannschaft  eine Feldüberlegenheit erarbeiten konnte. Wie aus heiterem Himmel fiel dann in der 22. Minute das 1:0 für Südstern, nach einem unerklärlichen Abwehrfehler unserer Innenverteidigung.

Der an diesem Tag gut aufgelegte „Paco“ Roldan nahm in der 33. Minute sein Herz in die Hand, und ließ dem gegnerischen Torwart mit einem fulminanten Schuss  aus 16 Meter ins Tordreieck keine Abwehrchance.

Nur wenige Minuten später hätte Martin Seitel den Führungstreffer erzielen müssen, als er 5 Meter freistehend vor dem Tor den Ball aus der Drehung in die Wolken schickte. Ein Kunststück der besonderen Art.

Bei einem Abwehrversuch in der 62. Minute, rutschte unserem Innenverteidiger, Haris Tinjak, der Ball unglücklich über den Schädel, und senkte sich, unhaltbar für Teodor Cretu, zum 2:1 ins lange Eck.

Da unsere Mannschaft offensiv ohne Spielfluss, und ohne jegliche Durchschlagskraft agierte, sowie defensiv nur destruktiv mit langen, ungenauen Bällen spielte, blieb unser gesamtes Spiel nur Stückwerk. Südstern hielt das Spiel geschickt offen, hatte mit drei Pfostenschüssen sogar noch Pech, und brachte den 2:1-Spielstand, ohne engagierte Gegenwehr des TSV, über die Zeit.

Fazit: Ein uninspirierter, blutleerer Auftritt unserer Elf, gegen einen Gegner, der nicht besser war. Leider zeigten nur wenige TSV-Akteure ihr wahres Leistungspotential. Unter dem Strich ein desolater Sommerkick.

 

ASV Wolfahrtsweier2 – TSV Spessart2: 4:2 (0:2)

Mit einer Rumpfmannschaft, und ohne einen einzigen Einwechselspieler, reiste unsere Reserve nach Wolfartsweier. Obendrein fielen Norman Falk und Florian Horsch, auch noch frühzeitig, verletzungsbedingt, aus, sodass wir über weite Strecken des Spiels nur noch mit 9 Mann auf dem Feld standen. Zwei Treffer in der ersten Halbzeit durch Silviu Manole und Adrian Sabatino schärten zwar die Hoffnungen auf einen Auswärtserfolg, aber mit nur noch 9 Mann auf dem Feld waren wir letztlich chancenlos. Ein Dank geht an Jonas Mai, der sich freundlicherweise kurzfristig,  und ohne jegliche Trainingseinheit, zur Verfügung stellte, da wir sonst keine vollständige Elf auf den Platz gebracht hätten.

Vier Standardsituationen brechen dem TSV das Genick

TSV Spessart1 – FV Grünwinkel 2:4 (0:1)

Das Spiel, gegen den ungeschlagenen Aufsteiger FV Grünwinkel, begann mit einem Paukenschlag in der 3. Minute, als ein 40-Meter-Freistoß direkt  zum 0:1 in den Torwinkel rauschte. Grünwinkel spielte danach hoch überlegen. Es dauerte 20 Minuten bis sich unsere Elf von dem Dauerdruck befreien konnte, und das Spiel für den Rest der ersten Halbzeit offen gestalten konnte.

Mit neuem Elan kam unsere Mannschaft aus der Kabine, wurde jedoch bereits in der 50. Minute, wiederum durch einen direkt verwandelten Freistoß aus 25 Meter zum 0:2, jäh  ausgebremst.

In der 58. Minute bekam Grünwinkel, nach Foulspiel, einen Freistoß im Halbfeld, nahe der Außenline, zugesprochen. Der Ball senkte sich im Torraum auf den hinteren Pfosten, wo der Gegenspieler den Ball ungehindert per Kopfball zum 0:3 versenkte.

Wer jetzt gedacht hätte, dass es so weiter laufen würde, sah sich getäuscht. Unsere Mannschaft zeigte sich mit  guter Moral, und gab sich keinesfalls kampflos  geschlagen, immer wieder energisch angetrieben von Adrian Leucian,

Der 1:3 Anschlusstreffer fiel in der 75. Minute durch Sebastian Dohm, der den Ball, nach erfolgreicher  Balleroberung und präzisem Querpass von Martin Seitel, nur noch einzuschieben brauchte.

Große Hoffnung auf eine mögliche Punkteteilung keimte in der 84. Minute auf, als wiederum Sebastian Dohm mit seinem 15. Saisontor zur Stelle war, und mit einem beherzten Nachschuss aus elf Metern zum 2:3, dem gegnerischen Torwart keine Chance ließ.

Der TSV drängte jetzt mit aller Macht auf den Ausgleichstreffer, wurde jedoch in der 89. Minute aller Bemühungen beraubt. Wiederum war es ein direkt verwandelter Freistoß hoch ins lange Eck, aus einer eigentlich ungefährlichen Halbposition, der zum 2:4 Endstand führte.

Fazit:  Nach anfänglichen Schwierigkeiten in den Wettkampfmodus zu kommen,  zeigte unsere Mannschaft Moral und Charakter. Unter dem Strich aber ein verdienter Sieg der Grünwinkler, die ihre überlegene, individuelle Klasse über die 90. Minuten unter Beweis stellten. Der TSV gratuliert dem FV Grünwinkel zum Aufstieg und zur Meisterschaft, und wünscht gutes Gelingen in der Kreisklasse A.

Punkteteilung im Nachbarschaftsderby

TSV Spessart 2 – TSV Schöllbronn 2: 3:3 (1:1

Mit einem gerechten Unentschieden endete das Nachholspiel in der Kreisklasse C am vergangenen Mittwoch an der Almendstraße.

Die zahlreichen, aus Schöllbronn angereisten Zuschauer, sahen bis zur Halbzeit ein ausgeglichenes Spiel der beiden Kontrahenten, in der die Tore in der 39. Minute zum 0:1, durch einen direkt verwandelten Freistoß, und in der 41. Minute zum 1:1 durch einen überlegten Heber aus 30 Meter von Adrian Sabatino, erst kurz vor der Pause fielen.

Die zweite Halbzeit sah eine  defensiv kompakt stehende, und auf Konterspiel ausgelegte, Spessarter Mannschaft gegen eine feldüberlegene Schöllbronner Elf, die sich jedoch immer wieder im dicht gestaffelten Abwehrnetz der Spessarter verfing.

Einer der Spessarter Konterangriffe konnte nur durch ein klares Foul im Strafraum gebremst werden. Leider war der Schiedsrichter, der sich an der Mittellinie aufhielt, anderer Meinung.

Zwischen der 54. und 62. Minute hatte dann Jonas Imhoff, seinen großen Auftritt mit den beiden Führungstreffern zum  2:1 und 3:1.  Beim 2:1 überlief er die gegnerische Abwehr, und ließ dem Schöllbronner Torwart mit einem überlegten Flachschuss keine Abwehrmöglichkeit.

Das schönste Tor des Tages aber war das 3:1, als Jonas mit einem dynamischen Antritt und unwiderstehlichem Solo über 60 Meter fünf Schöllbronner, einschließlich Torwart, wie Slalomstangen stehen ließ.

Der TSV Schöllbronn gab sich trotz des Rückstandes nicht geschlagen, zeigte Siegeswillen, und drängte mit viel Angriffspower die aufopferungsvoll  kämpfende  Spessarter Reserve immer tiefer in die Defensive.

In der 77. Minute wurde unsere linke Abwehrseite an der Grundlinie überlaufen, und der Pass in den Rücken der Abwehr unhaltbar zum 3:2-Anschlußtreffer verwandelt.

Der 3:3-Ausgleichstreffer fiel in der 81. Minute nach einer krassen Fehlentscheidung des Schiedsrichters. Der Ball hatte die Grundlinie, vor der Hereingabe zum Torschuss, unübersehbar einen halben Meter überschritten. Es hätte somit einen Abstoß geben müssen.

Fazit: ein spannendes und letztlich gerechtes Resultat, welches  jedoch einen aufmerksameren  Schiedsrichter verdient gehabt hätte.

Punkteteilung im Nachbarschaftsderby

 

TSV Spessart 2 – TSV Schöllbronn 2: 3:3 (1:1

 

Mit einem gerechten Unentschieden endete das Nachholspiel in der Kreisklasse C am vergangenen Mittwoch an der Almendstraße.

 

Die zahlreichen, aus Schöllbronn angereisten Zuschauer, sahen bis zur Halbzeit ein ausgeglichenes Spiel der beiden Kontrahenten, in der die Tore in der 39. Minute zum 0:1, durch einen direkt verwandelten Freistoß, und in der 41. Minute zum 1:1 durch einen überlegten Heber aus 30 Meter von Adrian Sabatino, erst kurz vor der Pause fielen.

 

Die zweite Halbzeit sah eine  defensiv kompakt stehende, und auf Konterspiel ausgelegte, Spessarter Mannschaft gegen eine feldüberlegene Schöllbronner Elf, die sich jedoch immer wieder im dicht gestaffelten Abwehrnetz der Spessarter verfing.

 

Einer der Spessarter Konterangriffe konnte nur durch ein klares Foul im Strafraum gebremst werden. Leider war der Schiedsrichter, der sich an der Mittellinie aufhielt, anderer Meinung.

 

Zwischen der 54. und 62. Minute hatte dann Jonas Imhoff, seinen großen Auftritt mit den beiden Führungstreffern zum  2:1 und 3:1.  Beim 2:1 überlief er die gegnerische Abwehr, und ließ dem Schöllbronner Torwart mit einem überlegten Flachschuss keine Abwehrmöglichkeit.

 

Das schönste Tor des Tages aber war das 3:1, als Jonas mit einem dynamischen Antritt und unwiderstehlichem Solo über 60 Meter fünf Schöllbronner, einschließlich Torwart, wie Slalomstangen stehen ließ.

 

Der TSV Schöllbronn gab sich trotz des Rückstandes nicht geschlagen, zeigte Siegeswillen, und drängte mit viel Angriffspower die aufopferungsvoll  kämpfende  Spessarter Reserve immer tiefer in die Defensive.

 

In der 77. Minute wurde unsere linke Abwehrseite an der Grundlinie überlaufen, und der Pass in den Rücken der Abwehr unhaltbar zum 3:2-Anschlußtreffer verwandelt.

 

Der 3:3-Ausgleichstreffer fiel in der 81. Minute nach einer krassen Fehlentscheidung des Schiedsrichters. Der Ball hatte die Grundlinie, vor der Hereingabe zum Torschuss, unübersehbar einen halben Meter überschritten. Es hätte somit einen Abstoß geben müssen.

 

Fazit: ein spannendes und letztlich gerechtes Resultat, welches  jedoch einen aufmerksameren  Schiedsrichter verdient gehabt hätte.